
Achtundzwanzig
Was macht Adventisten aus? Ein neuer Blick auf die Glaubenspunkte der Adventgemeinde.
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Behütet und bekämpft, geliebt und gehasst. Das ist die Geschichte der Bibel. Was macht dieses Buch so besonders? Ist es nicht nur eines unter vielen?
Ein Gott, zu dem gleichzeitig drei gehören – Vater, Sohn und Heiliger Geist. Klingt etwas seltsam. Ist schwer vorstellbar. Kann Gott so unlogisch sein?
Gott möchte von seinen Menschen "Vater" genannt werden. Und das, obwohl er doch so viel größer ist als wir - faszinierend.
Der Sohn ist Gottes Antwort auf alles Schlechte in der Welt. Er ist der Beweis dafür, dass Gott die Welt liebt. Ein Gott, der Mensch wird und stirbt?
Der Heilige Geist setzt das Werk fort, das der Sohn auf der Erde begonnen hat. Er ermutigt und befähigt uns dazu, den Weg mit Gott weiterzugehen.
Als Gott schuf, war das ein bewusster Akt seines Willens. Die Geschöpfe mussten sich nicht erst ihren Platz erkämpfen. Alles war "sehr gut".
Nur ein freies Wesen kann wirklich lieben oder sich gegen Gott entscheiden. Erinnern wir uns daran, wofür wir geschaffen wurden?
Es ist ein großer Kampf, der im Hintergrund tobt, ein Kampf um die Wahrheit. Wer ist der bessere König: Gott oder sein Herausforderer?
Das Leben eines Christen beginnt mit etwas Unglaublichem: Der Erfahrung der Erlösung. Es beginnt mit der Einsicht: Ich war verloren. Ich wurde gefunden.
Alles fängt mal klein an. Auch ein Leben mit Gott braucht mehr als den ersten Schritt. Das gelingt, wenn wir uns Zeit nehmen, die Beziehung pflegen.
Die Gemeinde Gottes. Seine Braut, seine Angebetete. Gott ist verliebt.
Wenn Gott den Menschen besonders fremd ist, gerade dann sollen die Übrigen ihren Auftrag erfüllen: Der ganzen Welt zeigen, wer und wie Gott ist.
Gott denkt nicht in alten, menschlichen Kategorien. Nein, jeder darf Teil dieses neuen Bildes werden. Und was verbindet ist: Gott.
Sich taufen zu lassen ist wie sich neue Kleidung anzuziehen. Diese neuen Kleider sollen der Welt zeigen, wo wir ab jetzt hingehören.
Das Abendmahl soll eine ständige Erinnerung an das sein, was Jesus hier auf der Erde für uns getan hat. Er starb, damit wir leben können.
Wie ein Trainer arbeitet Gott mit seiner Gemeinde und den Menschen darin. Er zeigt uns unseren Platz im Team.
Gott schenkt Menschen die Gabe der Weissagung, um seine Gemeinde wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Ein Beispiel dafür ist Ellen White.
Jesus hat uns gezeigt, wie Gott sich ein Leben vorstellt. Wie geht das – so wie Jesus zu sein? Genau dafür hat Gott uns Regeln gegeben, sein Gesetz.
Wir sind nicht geschaffen, nur um zu arbeiten. Wir sind geschaffen, um zusammen zu sein: Gemeinschaft mit anderen Menschen und mit Gott zu haben.
Gott hat uns die Verantwortung für die Welt überlassen. Das ist kein Zeichen seiner Trägheit, es ist ein Zeichen dafür, dass er uns wirklich ernst nimmt.
Ein Fahrzeug kann noch so gut konstruiert sein – man muss auch gut mit ihm umgehen. Wenn es um eine Maschine geht, zählt der Ratschlag des Konstrukteurs.
Wenn es um Beziehung geht, ruft Gott zur Treue auf. Denn er weiß: eine Beziehung, die wie ein kräftiges Seil zusammenhält, kann Großes erreichen.
Jesus – macht den Himmel sauber. Dort, wo Gott wohnt. Den Ort, der wohl zu den Schmutzigsten überhaupt gehört. Seltsam, dass es so weit kommen konnte.
Warten kann schwer sein. Schmerzhaft, enttäuschend, langwierig. Man braucht Geduld und manchmal Kraft. Warum dann noch warten? Warum auf Jesus warten?
Gott akzeptiert den Tod nicht. Für ihn ist er wie ein Schlaf und deshalb stellt er ein Gegenangebot auf: Wir bekommen ein zweites Leben geschenkt.
Gott wartet nur darauf, uns alles erklären zu können. Zu erklären, warum manche Dinge geschehen, warum vieles so lange dauern muss.
Gott hat versprochen, dass es einmal besser sein wird. Das, was wir jetzt sehen, ist nichts im Vergleich zu dem, was kommt.
Über die Sendung
Was macht Adventisten aus? Ein neuer Blick auf die Glaubenspunkte der Adventgemeinde. Insgesamt gibt es 28 kurze, inspirierende Clips zu biblisch-fundierten Themen.


























