Herausforderung Jesus - Das Johannesevangelium

Herausforderung Jesus - Das Johannesevangelium

Jesus kennenlernen und mit ihm wachsen, darum geht es in „Herausforderung Jesus“ mit Marcel Wieland.

Alle Folgen

Das Tabu (75)

Ein Tabu-Bruch der Extra-Klasse: Der Meister wäscht seinen Schülern die Füße. Doch dadurch zeigt er, dass Liebe das Fundament seines Dienstes ist.

Was bleibt?  - Johannes 21,24-25

Johannes beendet sein Evangelium mit der Aussage, dass er von den unzähligen Begebenheiten Jesu das Wichtigste überliefert hat – aber was heißt das?

„Was wird aus ihm?“  - Johannes 21,20-23

Unter den ersten Christen gab es die Überlieferung, dass Jesus zu Johannes gesagt hätte, dieser werde nicht sterben, bis er wiederkäme –stimmt das?

„Liebst du mich?“ - Johannes 21,15-19

Nach dem Essen stellt Jesus dem Petrus nach dessen dreimaliger Verleugnung die dreimalige Frage der Fragen. Sie ist bis heute von zentraler Bedeutung.

„Zweifle nicht!“ - Johannes 20,23-29

Thomas war nicht dabei, als der Auferstandene seinen Freunden im Obergemach erschien. Also will er erst glauben, wenn er dem Meister selbst begegnet.

Das leere Grab - Johannes 20,1-10

Maria Magdalena entdeckt, dass die Gruft offen ist. Sie berichtet es Petrus und Johannes, die dort nur Leinentücher finden. Einer von beiden glaubt.

Aus der Deckung - Johannes 19,38-42

Im Tod des Messias bekennen sich Josef von Arimathäa und Nikodemus nun öffentlich zu ihm. Sie nehmen ihn vom Kreuz und legen ihn in ein neues Grab.

Heuchelei versus Wahrheit - Johannes 19,31-37

Die Juden wollen nicht, dass die Leiche des Nazareners den Passah-Sabbat über am Kreuz bleiben soll – was für eine Frömmelei angesichts des Mordes?!

„Es ist vollbracht!“ - Johannes 19,28-30

Der Auserwählte erfüllt mit seinen Handlungen die messianischen Weissagungen bis ins Detail. Als das wahre Passahlamm stirbt er zuletzt am Fluchholz.

Jesus & Maria - Johannes 19,26-27

Am Kreuz steht neben den anderen Frauen auch die Mutter des Meisters und Johannes, der Autor des Evangeliums. Der Rabbi vertraut beide einander an.

Jesus und die Frauen - Johannes 19,25

Johannes 19,25 - Bei dem Kreuz stehen die Mutter des Rabbis, ihre Schwester, eine andere Maria und Maria Magdalena. Was ist ihre persönliche Geschichte mit dem Lehrer?

Die Kleider des Königs - Johannes 19,23+24

Johannes 19,23+24 - Bis auf das Untergewand teilen sich vier Soldaten die Kleidungsstücke des jüdischen Lehrers. Damit erfüllen sie eine uralte messianische Prophezeiung.

Die Kreuzigung - Johannes 19,16-22

Johannes 19,16-22 - Da Pilatus seine eigene Stellung nicht gefährden will, lässt er den Rabbi hinrichten. Er befiehlt jedoch ein besonderes Schild am Kreuz anzubringen.

Vermischung von Religion & Politik - Johannes 19,12-16

Johannes 19,12-16 - Pilatus will den Rabbi frei lassen. Der Mob vermengt religiöse mit politischen Argumenten und bringt den römischen Statthalter damit an seine Grenzen.

Woher bist du? - Johannes 19,6-11

Johannes 19,6-11 | Der Mob fordert zur Überraschung von Pilatus den Tod des Nazareners. Der Grund für ihre Forderung ist die Behauptung des Rabbi Gottes Sohn zu sein.

Seht, welch ein Mensch! - Johannes 19,1-5

Johannes 19,1-5 | Obwohl der Nazarener für Pilatus unschuldig ist, lässt er ihn foltern. Danach stellt er ihn der Volksmenge vor und macht eine bedeutungsvolle Aussage.

Pilatus und die Wahrheit - Johannes 18,25-40

Johannes 18,25-40 | Der Rabbi wird vom römischen Statthalter verhört. Der merkt, dass der Angeklagte unschuldig ist, will sich aber nicht mit Wahrheitsfragen befassen.

Abführung und ,,doppeltes Verhör" - Johannes 18,12-24

Johannes 18,12-24 | Der Meister wird gefangen genommen, um zuerst von Hannas, dem früheren Hohepriester, verhört zu werden. Unterdessen wird auch Petrus „vernommen“.

Gefangennahme - Johannes 18,1-11

Johannes 18,1-11 | Als seine Zeit gekommen ist, begibt sich der Messias freiwillig in die Hände seiner Gegner. Dabei kommt es zu einer ungewöhnlichen Gottesoffenbarung.

Einfach herrlich! - Johannes 17,24-26

Johannes 17,24-26 | Der Meister wünscht sich, dass alle Menschen, die ihm vertrauen, eines Tages bei ihm sind und seine Herrlichkeit sehen – was für eine Perspektive!

Du bist gemeint! - Johannes 17,20-23

Johannes 17,20-23 | Der Rabbi betet nicht nur für sich und seine Freunde, sondern für jeden Menschen, der durch das Zeugnis der Jünger an ihn glaubt und mit ihm lebt.

Wundersame Wahrheit - Johannes 17,14-19

Johannes 17,14-19 | Das Wort Gottes ist ein Grund für den Hass der Welt. Denn es offenbart eine andere Welt. Gottes Wort ist Wahrheit und die soll verbreitet werden.

Göttliches im Menschen - Johannes 17,9-13

Johannes 17,9-13 | Der Messias bittet den „Vater“ für seine Freunde und nicht für die Welt. Seine Freunde gehören zu ihm und damit auch zu Gott. Das ist ganz besonders.

Der Auftrag ist erfüllt - Johannes 17,4-8

Johannes 17,4-8 | Der Meister betet zu Gott, dass er seinen Auftrag erfüllt hat: Er hat den Menschen den „Vater“ nahegebracht und sie haben Gottes Wort aufgenommen.

Das besondere Gebet - Johannes 17,1-3

Johannes 17,1-3 | Bevor Jesus mit seinen Jüngern in den Garten Gethsemane aufbricht, spricht er noch ein ganz besonderes Gebet: Es geht um nichts weniger als das Leben!

Gott „verstehen“ versus Vertrauen - Johannes 16,33

Johannes 16,33 | In einer Welt voll Chaos und Angst, verspricht der Messias in seinen Freunden zu leben und ihnen bis zu seiner Ankunft Frieden und Hoffnung zu geben.

Gott verstehen – aber wie? -  Johannes 16,25-32

Die Freunde meinen ihren Meister zu verstehen. Der macht deutlich, dass sie ihn bald nicht mehr verstehen werden, trotz seiner offenen Kommunikation. Johannes 16,25-32

Direkter Draht zu Gott! - Johannes 16,23-24

Die Zeit wird kommen, wo die Freunde ihren Meister um nichts mehr bitten müssen. Sie können sich dann direkt an Gott wenden, der ihre Bitten erfüllt. Johannes 16,23-24

Ich bin dann mal weg – aber nur kurz! - Johannes 16,12-22

Der Rabbi verkündet, dass ihn seine Freunde schon bald nicht mehr sehen werden. Aber nach einer kurzen Zeit werden sie ihn wiedersehen. Was heißt das? Johannes 16,12-22

Das Wirken des Heiligen Geistes - Johannes 16,5-11

Die Jünger sind traurig, dass ihr Meister sie verlässt. Der ermutigt sie, sich zu freuen, da nur so der Geist kommen kann, der besonders wirken wird. Johannes 16,5-11

Wo ist Orientierung? -  Johannes 16,1-4

Der Messias sagt seinen Freunden die Zukunft voraus. Damit sie nicht „zu Fall kommen“, sollen sie vorbereitet sein, auf das was kommt. Und heute? Johannes 16,1-4

Woher kommt Hass?  -  Johannes 15,18-27

Da sie nicht „von der Welt“ sind, bringt diese dem Meister und seinen Nachfolgern das starke Gefühl der Ablehnung und Feindschaft entgegen. Und nun? Johannes 15,18-27

Liebe ist alles - Johannes 15,9-17

Dem Rabbi ist wichtig, dass die Jünger in seiner Liebe bleiben. Dies geschieht, indem die Freunde die Liebe des Meisters und seine Prinzipien leben. Johannes 15,9-17

Erfolgreich Christsein - aber wie? - Johannes 15,1-8

Der Meister erklärt seinen Freunden, dass das Geheimnis eines „fruchtreichen“ Christenlebens darin besteht, in ihm und seinen Worten zu bleiben. Johannes 15,1-8

Eine Frage der Liebe - Johannes 14,28-31

Der Rabbi spricht von seinem Abschied und der geheimnisvollen Rückkehr. Wenn die Freunde ihn liebten, würden sie sich darüber freuen: Liebe überführt. Johannes 14,28-31

Einseitige Offenbarung - Johannes 14,21-27

Ein Nachfolger fragt den Lehrer, wie es komme, dass er sich zukünftig seinen Freunden offenbaren will, aber nicht der Welt? Liebe ist das Geheimnis. Johannes 14,21-27

Der andere Helfer - Johannes 14,15-20

Wenn Liebe die Haltung der Nachfolger des Meisters ist, wird ein Herbeigerufener stets an ihrer Seite sein und ihnen helfen - der Geist der Wahrheit! Johannes 14,15-20

"Größere als diese!" -  Johannes 14,12-14

Der Messias verkündet eine Ungeheuerlichkeit: Wer an ihn glaube, der werde auch die Werke tun, die er tue – sogar noch größere, da er zum Vater gehe! Johannes 14,12-14

"Zeige uns den Vater!" - Johannes 14,7-11 (83)

Philippus bittet seinen Lehrer, er möge ihnen den Vater zeigen. Der Meister wirft ein, warum er ihn denn nicht erkenne? Wer ihn sehe, sehe den Vater!

Weg, Wahrheit und Leben -  Johannes 14,5-6

Thomas entgegnet dem Meister sie wissen nicht wohin er gehe. Jener erwidert, er sei der Weg, die Wahrheit und das Leben und führe zum anwesenden Vater. Johannes 14,5-6

"Ich komme wieder!" - Johannes 14,1-4

Der Rabbi ermutigt seine Freunde sich nicht erschüttern zu lassen. In Gottes Welt will er ihnen Unterkünfte bauen, zurückkehren und sie zu sich holen?! Johannes 14,1-4

"Mein Leben für dich!" -  Johannes 13,36-38

Petrus will sein Leben für den Meister lassen. Der prophezeit, dass der Hahn nicht krähen wird, bis ihn sein Freund dreimal verleugnet hat. Und heute? Johannes 13,36-38

Liebe - Johannes 13,31-35

Nachdem Judas den Saal verlassen hat, wird Gott verherrlicht. Keiner kann dorthin gelangen, wohin der Gesalbte geht. Liebe soll die Freunde leiten. Johannes 13,31-35

Nacht - Johannes 13,21-30

Der Messias ist angesichts des Verrates aus den eigenen Reihen erschüttert. Seine Freunde fragen sich, wer der Verräter wohl sei. Jesus offenbart es. Johannes 13,21-30

Die Erfüllung der Schrift - Johannes 13,18-20

Johannes 13,18-20 | Der Meister prophezeit seinen baldigen Verrat. Es wird so kommen, da es in der Bibel vorausgesagt wurde. Vorhersagen bedeuten Hoffnung für das Leben!

Glück - Johannes 13,12-17

Johannes 13,12-17 | Der Rabbi erklärt, welche Konsequenzen seine dienende Haltung für seine Nachfolger hat: Dienen macht glücklich und das ist zur Nachahmung empfohlen!

Der Befreier und sein Wort - Johannes 12,44-50

Wer Jesus sieht und an ihn glaubt, sieht und glaubt an Gott. Er kam als Licht in die Welt, um aus der Finsternis zu retten – seine Worte sind wahr. Johannes 12,44-50

Geliebte Menschenehre - Johannes 12,37-43

Johannes 12,37-43 | Trotz der Zeichenfülle des Gesalbten, glaubt die Masse des Volkes nicht an ihn. Die, die glauben, bekennen ihn um ihrer Liebe zur Menschenehre nicht.

Söhne des Lichts - Johannes 12, 34-36

Johannes 12, 34-36 | Der Gesandte spricht zur Menge, dass das Licht noch eine kleine Zeit unter ihnen ist und sie an es glauben sollen, um Söhne des Lichtes zu werden.

Bestürzte Seele - Johannes 12,27-33

Johannes 12,27-33 | Angesichts dessen, was vor ihm liegt, ist Jesus erschüttert. Er betet um Rettung, ergibt sich aber in den göttlichen Willen. Da geschieht ein Wunder!

"Wir möchten Jesus sehen!" - Johannes 12, 20-26

Johannes 12, 20-26 | Einige Griechen kommen zum Passahfest und wollen Jesus sehen. Für ihn ist das ein Zeichen, dass seine „Verherrlichung“ naht und sein Tod bevorsteht.

Der Eselskönig - Johannes 12,12-19

Als der Wundertäter nach Jerusalem kommt, wird er von der jubelnden Menge als König empfangen. Auf einem jungen Esel zieht er in die Stadt ein. Johannes 12,12-19

Mordanschlag auf Lazarus - Johannes 12, 9 -11

Johannes 12, 9 -11 | Die Volksmenge erfährt, dass Jesus im Haus des Lazarus ist: So kommen sie, um den Wundertäter und seinen zum Leben erweckten Freund zu bestaunen.

Die geheimnisvolle Salbung (67)

Jesus besucht Lazarus, den er auferweckt hat, und seine Schwestern. Maria salbt Jesu Füße mit einem luxuriösen Öl. Für Judas ist das Verschwendung.

Rückzug zum Angriff - Johannes 11,54-57

Der Gesandte zieht sich in die Einsamkeit zurück. Doch was wie Rückzug aussieht, ist Vorbereitung für die letzte, entscheidende Phase seiner Mission.

Ironische Doppeldeutigkeit - Johannes 11,45-53

Nach dem siebten Zeichen glauben viele an Jesus. Die Pharisäer hingehen halten Rat und beschließen aufgrund einer Weissagung den Wundertäter zu töten. Johannes 11,45-53

Das siebte Zeichen! - Johannes 11,37-45

Der Blindenheiler kommt zur Gruft. Der Verwesung zum Trotz betet Jesus für das Wunder des Lebens. Er ruft und die Herrlichkeit Gottes offenbart sich. Johannes 11,37-45

Hat Jesus Gefühle? - Johannes 11, 28-36

Johannes 11, 28-36 | Als Jesus Maria und die Trauergesellschaft weinen sieht, wird er „ärgerlich“ und möchte wissen, wo der Tote liegt. Er liebte Lazarus und weint.

Ich bin die Auferstehung! - Johannes 11,17-27

Die Verwesung hat eingesetzt. Lazarus ist vier Tage tot. Doch Marta glaubt, dass es für Jesus jetzt noch möglich ist, ihren Bruder wieder ins Leben zu holen. Johannes 11,17-27

Lazarus ist tot! - Johannes 11,11-16

Indes ist Jesu Freund verstorben. Um der Jünger willen ist der Meister froh, dass er nicht dort war, denn sie sollen glauben lernen. Jetzt will er handeln! Johannes 11,11-16

Gott, ich verstehe Dich nicht! - Johannes 11,6-10

Als Jesus hört, dass Lazarus todkrank ist, bleibt er noch zwei Tage an seinem Ort. Erst danach will er zu seinem Freund gehen. Die Jünger wundern sich. Johannes 11,6-10

Die Krankheit des Lazarus - Johannes 11,1-5

Ein sehr guter Freund Jesu ist todkrank. Seine Schwestern lassen dem Meister die Nachricht überbringen. Der sagt, dass er dadurch verherrlicht werden wird. Johannes 11,1-5

Der mit dem Heiligen Geist tauft - Johannes 10,39-42

Der Mob versucht den Nazarener zu greifen. Der entgeht ihrer Hand und begibt sich an den Jordan. Im Wirkungskreis des Johannes glauben viele an ihn. Johannes 10,39-42

Der humorvolle Jesus - Johannes 10,31-38

Die Juden sind im Begriff Jesus zu steinigen. Der unterbricht ihr Tun und fragt sie nach dem Grund ihres Handelns. Seine Bibelauslegung erstaunt bis heute. Johannes 10,31-38

Bist du der Messias?  - Johannes 10,22-30

Diese Frage wollen die religiösen Führer direkt von Jesus beantwortet haben. Der entgegnet, dass er es bereits gesagt habe und seine Werke von ihm zeugen. Johannes 10,22-30

Der gute Hirte - Johannes 10,11-21

Jesus identifiziert sich selbst mit dem guten Hirten aus Hesekiel 34. Hauptkennzeichen seiner wahren Hirtenschaft ist das Einsetzen seines Lebens. Johannes 10,11-21

Die Tür der Schafe - Johannes 10,7-10

Jesus behauptet er sei die Tür der Schafe. Alle die vorher kamen seien Räuber. Wenn jemand durch ihn hineingehe, werde er gerettet werden und Weide finden. Johannes 10,7-10

Räuber oder Hirte? - Johannes 10,1-6

Jesus erzählt von zwei Möglichkeiten den Schafen zu begegnen. Entweder durch anderweitiges Einsteigen in den Hof der Schafe, oder durch die Tür als Hirte. Johannes 10,1-6

Was wird Jesus sagen? - Johannes 9,35-41

Jesus sucht den Geheilten und stellt ihm die Frage der Fragen. Auch die Pharisäer stellen Jesus eine Frage. Die Antworten erstaunen bis heute. Johannes 9,35-41

Was wird der Geheilte sagen? - Johannes 9,24-34

Die Pharisäer „verhören“ den Geheilten zum zweiten Mal und hoffen, dass er etwas sagt, was ihnen in die „Karten“ spielt. Doch ihr „Kartenhaus“ zerfällt. Johannes 9,24-34

Was werden die Eltern sagen? - Johannes 9,18-23

Die religiösen Führer glauben nicht, dass der Blinde geheilt wurde. Sie rufen die Eltern des Sehenden und befragen diese. Die „Komödie“ geht weiter. Johannes 9,18-23

Was werden die Pharisäer sagen? - Johannes 9,12-17

Die Leute führen den jetzt Sehenden zu den Pharisäern. Wie werden diese reagieren? Werden sie das Wunder anerkennen und damit auch den Wundertäter? Johannes 9,12-17

Was werden die Nachbarn sagen? - Johannes 9,8-11

Die Nachbarn des geheilten Bettlers sind sich über dessen Identität nicht sicher: Ist er es oder ist er es nicht? Doch der Sehende bezeugt: Ich bin es! Johannes 9,8-11

Das sechste Zeichen - Johannes 9,1-7

Jesus und seine Freunde treffen einen Blinden. Zur Verwunderung der Jünger hat weder er noch seine Eltern gesündigt. Dann offenbart sich Gott. Johannes 9,1-7

Größer als Abraham? - Johannes 8,48-59

Die Juden unterstellen Jesus von einem Dämon besessen zu sein. Der entgegnet, dass wer sein Wort bewahrt den ewigen Tod nicht sehen wird – er gibt Leben! Johannes 8,48-59

Der Vater der Juden - Johannes 8,37-47

Die religiösen Führer suchen Jesus zu töten, weil sie es von ihrem „Vater“ gehört haben. Damit folgen sie den Begierden ihres „Vaters“, dem Teufel. Johannes 8,37-47

Wahre Freiheit - Johannes 8,31-36

Jesus verspricht, dass derjenige die Wahrheit erkennt und wirkliche Freiheit erlebt, der ihm und seinem Wort vertraut. Echte Befreiung ist möglich. Johannes 8,31-36

„Ihr werdet sterben!“  - Johannes 8,21-30

Jesus prophezeit den religiösen Führern, in ihrer Sünde zu sterben. Voraussetzung für das Leben sei das Vertrauen in ihn und Gott. Viele glauben. Johannes 8,21-30

Das Licht - Johannes 8,12-20

Jesus erklärt, dass er selbst das Licht der Welt ist. Die Pharisäer nehmen sein Selbstzeugnis nicht an. Aber Gott bestätigt das Zeugnis Jesu. Johannes 8,12-20

Die Anklage  - Johannes 8,1-11 (41)

Die religiösen Führer bringen eine Ehebrecherin zu Jesus und verlangen die Steinigung. Jesus soll sich des Falles annehmen und ein Urteil sprechen.

Meinungen über Jesus - Johannes 7,40-53

Es gibt verschiedenste Meinungen über Jesus: Wer war dieser Mann wirklich? Der Evangelist Johannes beschreibt die Spaltung in der Volksmenge. Johannes 7,40-53

Wen dürstet, der trinke! - Johannes 7,37-39

Jesus prophezeit, dass er nur noch „eine kleine Zeit“ bei den Menschen sein wird und dann zu Gott zurückgeht. Sie werden ihn suchen und nicht finden. Johannes 7,37-39

Suchen und nicht finden - Johannes 7,31-36

Jesus prophezeit, dass er nur noch „eine kleine Zeit“ bei den Menschen sein wird und dann zu Gott zurückgeht. Sie werden ihn suchen und nicht finden. Johannes 7,31-36

„Ihr kennt mich!?“ - Johannes 7,25-30

Jesus ruft seinen Gegnern ironisch zu, dass sie ihn kennen, obwohl sie ihn doch nicht kennen. Dann bezeugt er, dass er Gott persönlich kennt. Johannes 7,25-30

„Alternative Fakten“?! - Johannes 7,18-24

Jesus setzt sich mit der Volksmenge auseinander. Diese beschimpft ihn von einem Dämon besessen zu sein. Jesus ermutigt bei der Wahrheit zu bleiben. Johannes 7,18-24

Die Wahrheits-Formel - Johannes 7,17-18

Jesus erklärt den Fragenden, das Wahrheit über eine Tiefe Verbindung zu Gott gefunden werden kann und dass er letztlich selbst die Wahrheit ist. Johannes 7,17-18

Wie findet man Wahrheit? - Johannes 7,9-18

Zu seiner Zeit geht Jesus doch auf das Fest. Dort wird er schon erwartet. Die Meinungen über ihn gehen auseinander. Wer wird die Wahrheit finden? Johannes 7,9-18

Gottes Zeitplan - Johannes 7,6-9

Die Brüder Jesu schlagen ihm einen konkreten Zeitplan für sein Handeln vor. Aber Jesus hat einen anderen Plan. Wie geht man mit Gottes Zeitplan um? Johannes 7,6-9

"Irrige Vorstellungen" - Johannes 7,1-5

Die Brüder Jesu hatten falsche Vorstellungen über seine Sendung. Bis heute sind Menschen davor nicht gefeit. Wie kommt es dazu und was kann helfen? Johannes 7,1-5

Wendepunkt im Leben - Johannes 6,70-71

In Galiläa verliert Jesus den Großteil seiner Anhängerschaft. Für alle Beteiligten ist es eine dramatische Wendezeit. Wie reagieren Menschen auf Wendepunkte? Johannes 6,70-71

"Wollt ihr etwa auch weggehen?" - Johannes 6,63-69

Auch die Freunde von Jesus sind entsetzt über dessen Rede. Viele unter ihnen fragen sich, ob sie ihm noch folgen sollen? Da stellt Jesus die Frage der Fragen. Johannes 6,63-69

"Ich kann nicht an Jesus glauben!" - Johannes 6,60-63

Viele Nachfolger Jesu kommen mit seiner Rede nicht klar und ärgern sich darüber. Da verkündet ihnen Jesus eine Art Prophezeiung, was zukünftig geschehen wird. Johannes 6,60-63

Christlicher Kannibalismus - Johannes 6,51-59

Jesus fordert die Menschen zu etwas ganz Ungeheuerlichem auf: Sie sollen sein Fleisch essen und sein Blut trinken?! Die Volksmenge ist zurecht entsetzt - oder? Johannes 6,51-59

Auf Leben und Tod - Johannes 6,45-51

Jesus malt seinen Zuhörern eindrücklich vor Augen, dass es bei seiner Sendung letztlich um Sein oder nicht Sein geht. Eine Botschaft, der sich jeder stellen muss. Johannes 6,45-51

Hey, das passt mir nicht! - Joh. 6,41-44

Joh. 6,41-44 | Die Stimmung in der Synagoge heizt sich auf. Die Juden motzen über die Predigt. Wie geht Jesus damit um?

Sehen - und doch nicht glauben! - Joh. 6,36-40

Joh. 6,36-40 | Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Ich glaube nur, was ich sehe!“ Aber Jesus sagt, dass die Menschen ihn sehen und doch nicht glauben. Warum dieser Widerspruch?

Nur echtes Brot – sonst nichts - Joh. 6,30-35

Joh. 6,30-35 | Die Volksmenge fordert ein erneutes Zeichen von Jesus, um an ihn zu glauben. Der sagt, dass er selbst das eigentliche Zeichen Gottes ist – wahres Himmelsbrot?!

Wunder oder Brot? - Joh. 6,22-29

Joh. 6,22-29 | Die Menschen strömen zu Jesus und sind vom „Brotkönig“ begeistert. Jesus fragt sie, um was es ihnen wirklich geht?

Das fünfte Zeichen - Joh. 6,16-21

Joh. 6,16-21 | Verwirrt und enttäuscht steigen Jesu Freunde in ein Boot. Der plötzliche Sturm spiegelt ihre innere Zerrissenheit wieder. Dann kommt ER und dreht die Dinge um.

Das vierte Zeichen - Johannes 6,1-15.

Mose befreite die Israeliten aus der Sklaverei und gab ihnen in der Wüste Brot. Jesus gab ihnen auch Brot und Befreiung - nur von einer völlig anderen Qualität. Johannes 6,1-15.

Das Zeugnis der Bibel - Joh. 5,39-47

Joh. 5,39-47 Jesus nennt als letztes Zeugnis der Bestätigung seiner Vertrauenswürdigkeit das Zeugnis der Schrift. Er sagt in ihr finde man den Weg zu ewigem Leben und Glück.

Kann man Jesus glauben? - Joh. 5,30-38

Joh. 5,30-38 | Welche Sicherheit gibt es, dass Jesus vertrauenswürdig ist? Er nennt verschiedene Zeugen, die seine Zuverlässigkeit bestätigen: Johannes, seine Werke und Gott.

Zwei Auferstehungen - Joh. 5,25-29

Joh. 5,25-29 | Wer tot ist, ist tot – nicht so bei Jesus! Er sagt, es gibt zwei Auferstehungen: Eine zum Leben und eine zum Gericht. Die zum Leben sei sogar jederzeit möglich.

Ist Jesus Gott? - Joh. 5,17-24

Joh. 5,17-24 | Jesus nennt Gott seinen Vater und beansprucht Gleichheit mit Gott. Jesus erklärt, dass er und Gott in gleicher Weise wirken und sein größtes Wunder noch kommt.

"Es ist Sabbat!" - na und?! - Joh. 5,10-16

Joh. 5,10-16 | Die religiösen Führer verfolgen den Geheilten und Jesus, weil die Heilung an einem Sabbat vollbracht wurde. Aber was ist so schlimm daran am Sabbat zu heilen?

Die unglaubliche Heilung - Joh. 5,1-9

Joh. 5,1-9 | Er war 38 Jahre krank. Dann kam Jesus. Der Rest ist Geschichte.

Das zweite Zeichen - Joh. 4,43-54

Joh. 4,43-54 In Galiläa wird Jesus nur scheinbar angenommen, denn der Prophet gilt nichts im eigenen Land. Dieser Unglaube steht im Gegensatz zum Glauben des noblen Beamten.

Ganz anders - Joh. 4,35-42

Joh. 4,35-42 Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Das wurde die Erfahrung der Freunde Jesu. Sie dachten die Samariter sind nicht offen für die Botschaft Jesu.

Die Lösung aller Probleme - Joh. 4,25-34

Joh. 4,25-34 Wie wäre es, jemanden zu kennen, der alle Probleme lösen kann? Unvorstellbar, das wäre übermenschlich. Um einen solchen Problemlöser geht es in dieser Episode.

Wie findet man Gott? - Joh 4,15-24

Joh 4,15-24 Sie möchte es gut haben und entdeckt ihren großen Mangel. Sie ist auf der Suche nach jemandem, dem sie wirklich vertrauen kann – schließlich findet sie ihn.

Wie findet man inneren Frieden? - Joh. 4,5-14

Joh. 4,5-14 Eine unkonventionelle Begegnung mitten im Alltag. Menschen mit starken Bedürfnissen. Verkehrte Welt und Logik und am Ende die Möglichkeit für inneren Frieden.

Wie erlangt man das ewige Leben? - Johannes 3,31-32

Alles Wesentliche ist gesagt. Damit stellt sich die eine Frage: Ist es möglich ewig zu leben? Die Antwort ist völlig schlüssig – zumindest für die Augenzeugen. Johannes 3,31-32.

Die letzte Aussage - Johannes 3,22-36

Noch einmal kommt er zu Wort. Es wird das letzte Mal in dieser Form sein. Doch seine Botschaft ist noch nicht verhallt. Im Gegenteil, sie ist aktueller denn je. Johannes 3,22-36.

Mondbesteigung?! - Johannes 3,13-20

Es ist schon lange her, dass die Menschheit in den Himmel „hinaufgestiegen“ ist. Weiter als bis zum Mond, ist auch noch kein Mensch gekommen – oder doch? Johannes 3,13-20.

Hebammengespräch - Johannes 3,1-12.

Ein Geisteswissenschaftler interviewt eine Hebamme über die Abläufe einer Geburt. Nur, dass das Gegenüber des Gelehrten keine Hebamme im eigentlichen Sinne ist. Johannes 3,1-12

Großputz - Johannes 2,13-25.

Wer kennt das nicht? Mindestens einmal im Jahr wird „groß Reine gemacht“ und die Wohnung oder Haus und Garten auf Vordermann gebracht. Braucht Jesus das auch? Johannes 2,13-25

Wie peinlich ist das denn?! - Johannes 2,1-12

Tolle Menschen, gute Gespräche, leckeres Essen, Feierlaune – alles wie man es sich erträumt hat. Doch dann passiert, womit keiner gerechnet hat – was jetzt?! Johannes 2,1-12.

Was sucht ihr? - Johannes 1,35-51

Was passiert, wenn man das erreicht, auf das man so lange gehofft hat? Sechs Menschen, eine Begegnung, sieben Titel und ein erstaunliches Versprechen. Johannes 1,35-51

Der rätselhafte Zeuge - Johannes 1,19-34.

Nach ihm kam ein Mann, der schon vor ihm da war. Er kannte ihn nicht. Als er ihm begegnet, ist es die Erleuchtung seines Lebens und nichts mehr ist wie es war. Johannes 1,19-34.

Die Entschlüsselung des Geheimnisses - Johannes 1,1-18.

Es ist wie undurchsichtiger Nebel, bevor die Sonne hervorbricht: Wer verbirgt sich hinter den Identitäten, die zu Anfang des ersten Kapitels geschildert werden? Johannes 1,1-18.

Über die Sendung

Jesus Christus kennenlernen, mit ihm unterwegs sein und mit ihm wachsen, darum geht es in der Serie „Herausforderung Jesus – Das Johannesevangelium“ mit Pastor Marcel Wieland. Die Texte im Johannesevangelium waren für die Leute damals und sind auch für uns heute noch herausfordernd. Marcel Wieland stellt sich diesen Texten und baut Brücken zu unserem eigenen Leben.

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Bibel, Glauben, Predigt, Andacht
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