
Herausforderung Jesus - Das Johannesevangelium
Jesus kennenlernen und mit ihm wachsen, darum geht es in „Herausforderung Jesus“ mit Marcel Wieland.
Alle Folgen
Ein Tabu-Bruch der Extra-Klasse: Der Meister wäscht seinen Schülern die Füße. Doch dadurch zeigt er, dass Liebe das Fundament seines Dienstes ist.
Johannes beendet sein Evangelium mit der Aussage, dass er von den unzähligen Begebenheiten Jesu das Wichtigste überliefert hat – aber was heißt das?
Unter den ersten Christen gab es die Überlieferung, dass Jesus zu Johannes gesagt hätte, dieser werde nicht sterben, bis er wiederkäme –stimmt das?
Nach dem Essen stellt Jesus dem Petrus nach dessen dreimaliger Verleugnung die dreimalige Frage der Fragen. Sie ist bis heute von zentraler Bedeutung.
Thomas war nicht dabei, als der Auferstandene seinen Freunden im Obergemach erschien. Also will er erst glauben, wenn er dem Meister selbst begegnet.
Maria Magdalena entdeckt, dass die Gruft offen ist. Sie berichtet es Petrus und Johannes, die dort nur Leinentücher finden. Einer von beiden glaubt.
Im Tod des Messias bekennen sich Josef von Arimathäa und Nikodemus nun öffentlich zu ihm. Sie nehmen ihn vom Kreuz und legen ihn in ein neues Grab.
Die Juden wollen nicht, dass die Leiche des Nazareners den Passah-Sabbat über am Kreuz bleiben soll – was für eine Frömmelei angesichts des Mordes?!
Der Auserwählte erfüllt mit seinen Handlungen die messianischen Weissagungen bis ins Detail. Als das wahre Passahlamm stirbt er zuletzt am Fluchholz.
Am Kreuz steht neben den anderen Frauen auch die Mutter des Meisters und Johannes, der Autor des Evangeliums. Der Rabbi vertraut beide einander an.
Johannes 19,25 - Bei dem Kreuz stehen die Mutter des Rabbis, ihre Schwester, eine andere Maria und Maria Magdalena. Was ist ihre persönliche Geschichte mit dem Lehrer?
Johannes 19,23+24 - Bis auf das Untergewand teilen sich vier Soldaten die Kleidungsstücke des jüdischen Lehrers. Damit erfüllen sie eine uralte messianische Prophezeiung.
Johannes 19,16-22 - Da Pilatus seine eigene Stellung nicht gefährden will, lässt er den Rabbi hinrichten. Er befiehlt jedoch ein besonderes Schild am Kreuz anzubringen.
Johannes 19,12-16 - Pilatus will den Rabbi frei lassen. Der Mob vermengt religiöse mit politischen Argumenten und bringt den römischen Statthalter damit an seine Grenzen.
Johannes 19,6-11 | Der Mob fordert zur Überraschung von Pilatus den Tod des Nazareners. Der Grund für ihre Forderung ist die Behauptung des Rabbi Gottes Sohn zu sein.
Johannes 19,1-5 | Obwohl der Nazarener für Pilatus unschuldig ist, lässt er ihn foltern. Danach stellt er ihn der Volksmenge vor und macht eine bedeutungsvolle Aussage.
Johannes 18,25-40 | Der Rabbi wird vom römischen Statthalter verhört. Der merkt, dass der Angeklagte unschuldig ist, will sich aber nicht mit Wahrheitsfragen befassen.
Johannes 18,12-24 | Der Meister wird gefangen genommen, um zuerst von Hannas, dem früheren Hohepriester, verhört zu werden. Unterdessen wird auch Petrus „vernommen“.
Johannes 18,1-11 | Als seine Zeit gekommen ist, begibt sich der Messias freiwillig in die Hände seiner Gegner. Dabei kommt es zu einer ungewöhnlichen Gottesoffenbarung.
Johannes 17,24-26 | Der Meister wünscht sich, dass alle Menschen, die ihm vertrauen, eines Tages bei ihm sind und seine Herrlichkeit sehen – was für eine Perspektive!
Johannes 17,20-23 | Der Rabbi betet nicht nur für sich und seine Freunde, sondern für jeden Menschen, der durch das Zeugnis der Jünger an ihn glaubt und mit ihm lebt.
Johannes 17,14-19 | Das Wort Gottes ist ein Grund für den Hass der Welt. Denn es offenbart eine andere Welt. Gottes Wort ist Wahrheit und die soll verbreitet werden.
Johannes 17,9-13 | Der Messias bittet den „Vater“ für seine Freunde und nicht für die Welt. Seine Freunde gehören zu ihm und damit auch zu Gott. Das ist ganz besonders.
Johannes 17,4-8 | Der Meister betet zu Gott, dass er seinen Auftrag erfüllt hat: Er hat den Menschen den „Vater“ nahegebracht und sie haben Gottes Wort aufgenommen.
Johannes 17,1-3 | Bevor Jesus mit seinen Jüngern in den Garten Gethsemane aufbricht, spricht er noch ein ganz besonderes Gebet: Es geht um nichts weniger als das Leben!
Johannes 16,33 | In einer Welt voll Chaos und Angst, verspricht der Messias in seinen Freunden zu leben und ihnen bis zu seiner Ankunft Frieden und Hoffnung zu geben.
Die Freunde meinen ihren Meister zu verstehen. Der macht deutlich, dass sie ihn bald nicht mehr verstehen werden, trotz seiner offenen Kommunikation. Johannes 16,25-32
Die Zeit wird kommen, wo die Freunde ihren Meister um nichts mehr bitten müssen. Sie können sich dann direkt an Gott wenden, der ihre Bitten erfüllt. Johannes 16,23-24
Der Rabbi verkündet, dass ihn seine Freunde schon bald nicht mehr sehen werden. Aber nach einer kurzen Zeit werden sie ihn wiedersehen. Was heißt das? Johannes 16,12-22
Die Jünger sind traurig, dass ihr Meister sie verlässt. Der ermutigt sie, sich zu freuen, da nur so der Geist kommen kann, der besonders wirken wird. Johannes 16,5-11
Der Messias sagt seinen Freunden die Zukunft voraus. Damit sie nicht „zu Fall kommen“, sollen sie vorbereitet sein, auf das was kommt. Und heute? Johannes 16,1-4
Da sie nicht „von der Welt“ sind, bringt diese dem Meister und seinen Nachfolgern das starke Gefühl der Ablehnung und Feindschaft entgegen. Und nun? Johannes 15,18-27
Dem Rabbi ist wichtig, dass die Jünger in seiner Liebe bleiben. Dies geschieht, indem die Freunde die Liebe des Meisters und seine Prinzipien leben. Johannes 15,9-17
Der Meister erklärt seinen Freunden, dass das Geheimnis eines „fruchtreichen“ Christenlebens darin besteht, in ihm und seinen Worten zu bleiben. Johannes 15,1-8
Der Rabbi spricht von seinem Abschied und der geheimnisvollen Rückkehr. Wenn die Freunde ihn liebten, würden sie sich darüber freuen: Liebe überführt. Johannes 14,28-31
Ein Nachfolger fragt den Lehrer, wie es komme, dass er sich zukünftig seinen Freunden offenbaren will, aber nicht der Welt? Liebe ist das Geheimnis. Johannes 14,21-27
Wenn Liebe die Haltung der Nachfolger des Meisters ist, wird ein Herbeigerufener stets an ihrer Seite sein und ihnen helfen - der Geist der Wahrheit! Johannes 14,15-20
Der Messias verkündet eine Ungeheuerlichkeit: Wer an ihn glaube, der werde auch die Werke tun, die er tue – sogar noch größere, da er zum Vater gehe! Johannes 14,12-14
Philippus bittet seinen Lehrer, er möge ihnen den Vater zeigen. Der Meister wirft ein, warum er ihn denn nicht erkenne? Wer ihn sehe, sehe den Vater!
Thomas entgegnet dem Meister sie wissen nicht wohin er gehe. Jener erwidert, er sei der Weg, die Wahrheit und das Leben und führe zum anwesenden Vater. Johannes 14,5-6
Der Rabbi ermutigt seine Freunde sich nicht erschüttern zu lassen. In Gottes Welt will er ihnen Unterkünfte bauen, zurückkehren und sie zu sich holen?! Johannes 14,1-4
Petrus will sein Leben für den Meister lassen. Der prophezeit, dass der Hahn nicht krähen wird, bis ihn sein Freund dreimal verleugnet hat. Und heute? Johannes 13,36-38
Nachdem Judas den Saal verlassen hat, wird Gott verherrlicht. Keiner kann dorthin gelangen, wohin der Gesalbte geht. Liebe soll die Freunde leiten. Johannes 13,31-35
Der Messias ist angesichts des Verrates aus den eigenen Reihen erschüttert. Seine Freunde fragen sich, wer der Verräter wohl sei. Jesus offenbart es. Johannes 13,21-30
Johannes 13,18-20 | Der Meister prophezeit seinen baldigen Verrat. Es wird so kommen, da es in der Bibel vorausgesagt wurde. Vorhersagen bedeuten Hoffnung für das Leben!
Johannes 13,12-17 | Der Rabbi erklärt, welche Konsequenzen seine dienende Haltung für seine Nachfolger hat: Dienen macht glücklich und das ist zur Nachahmung empfohlen!
Wer Jesus sieht und an ihn glaubt, sieht und glaubt an Gott. Er kam als Licht in die Welt, um aus der Finsternis zu retten – seine Worte sind wahr. Johannes 12,44-50
Johannes 12,37-43 | Trotz der Zeichenfülle des Gesalbten, glaubt die Masse des Volkes nicht an ihn. Die, die glauben, bekennen ihn um ihrer Liebe zur Menschenehre nicht.
Johannes 12, 34-36 | Der Gesandte spricht zur Menge, dass das Licht noch eine kleine Zeit unter ihnen ist und sie an es glauben sollen, um Söhne des Lichtes zu werden.
Johannes 12,27-33 | Angesichts dessen, was vor ihm liegt, ist Jesus erschüttert. Er betet um Rettung, ergibt sich aber in den göttlichen Willen. Da geschieht ein Wunder!
Johannes 12, 20-26 | Einige Griechen kommen zum Passahfest und wollen Jesus sehen. Für ihn ist das ein Zeichen, dass seine „Verherrlichung“ naht und sein Tod bevorsteht.
Als der Wundertäter nach Jerusalem kommt, wird er von der jubelnden Menge als König empfangen. Auf einem jungen Esel zieht er in die Stadt ein. Johannes 12,12-19
Johannes 12, 9 -11 | Die Volksmenge erfährt, dass Jesus im Haus des Lazarus ist: So kommen sie, um den Wundertäter und seinen zum Leben erweckten Freund zu bestaunen.
Jesus besucht Lazarus, den er auferweckt hat, und seine Schwestern. Maria salbt Jesu Füße mit einem luxuriösen Öl. Für Judas ist das Verschwendung.
Der Gesandte zieht sich in die Einsamkeit zurück. Doch was wie Rückzug aussieht, ist Vorbereitung für die letzte, entscheidende Phase seiner Mission.
Nach dem siebten Zeichen glauben viele an Jesus. Die Pharisäer hingehen halten Rat und beschließen aufgrund einer Weissagung den Wundertäter zu töten. Johannes 11,45-53
Der Blindenheiler kommt zur Gruft. Der Verwesung zum Trotz betet Jesus für das Wunder des Lebens. Er ruft und die Herrlichkeit Gottes offenbart sich. Johannes 11,37-45
Johannes 11, 28-36 | Als Jesus Maria und die Trauergesellschaft weinen sieht, wird er „ärgerlich“ und möchte wissen, wo der Tote liegt. Er liebte Lazarus und weint.
Die Verwesung hat eingesetzt. Lazarus ist vier Tage tot. Doch Marta glaubt, dass es für Jesus jetzt noch möglich ist, ihren Bruder wieder ins Leben zu holen. Johannes 11,17-27
Indes ist Jesu Freund verstorben. Um der Jünger willen ist der Meister froh, dass er nicht dort war, denn sie sollen glauben lernen. Jetzt will er handeln! Johannes 11,11-16
Als Jesus hört, dass Lazarus todkrank ist, bleibt er noch zwei Tage an seinem Ort. Erst danach will er zu seinem Freund gehen. Die Jünger wundern sich. Johannes 11,6-10
Ein sehr guter Freund Jesu ist todkrank. Seine Schwestern lassen dem Meister die Nachricht überbringen. Der sagt, dass er dadurch verherrlicht werden wird. Johannes 11,1-5
Der Mob versucht den Nazarener zu greifen. Der entgeht ihrer Hand und begibt sich an den Jordan. Im Wirkungskreis des Johannes glauben viele an ihn. Johannes 10,39-42
Die Juden sind im Begriff Jesus zu steinigen. Der unterbricht ihr Tun und fragt sie nach dem Grund ihres Handelns. Seine Bibelauslegung erstaunt bis heute. Johannes 10,31-38
Diese Frage wollen die religiösen Führer direkt von Jesus beantwortet haben. Der entgegnet, dass er es bereits gesagt habe und seine Werke von ihm zeugen. Johannes 10,22-30
Jesus identifiziert sich selbst mit dem guten Hirten aus Hesekiel 34. Hauptkennzeichen seiner wahren Hirtenschaft ist das Einsetzen seines Lebens. Johannes 10,11-21
Jesus behauptet er sei die Tür der Schafe. Alle die vorher kamen seien Räuber. Wenn jemand durch ihn hineingehe, werde er gerettet werden und Weide finden. Johannes 10,7-10
Jesus erzählt von zwei Möglichkeiten den Schafen zu begegnen. Entweder durch anderweitiges Einsteigen in den Hof der Schafe, oder durch die Tür als Hirte. Johannes 10,1-6
Jesus sucht den Geheilten und stellt ihm die Frage der Fragen. Auch die Pharisäer stellen Jesus eine Frage. Die Antworten erstaunen bis heute. Johannes 9,35-41
Die Pharisäer „verhören“ den Geheilten zum zweiten Mal und hoffen, dass er etwas sagt, was ihnen in die „Karten“ spielt. Doch ihr „Kartenhaus“ zerfällt. Johannes 9,24-34
Die religiösen Führer glauben nicht, dass der Blinde geheilt wurde. Sie rufen die Eltern des Sehenden und befragen diese. Die „Komödie“ geht weiter. Johannes 9,18-23
Die Leute führen den jetzt Sehenden zu den Pharisäern. Wie werden diese reagieren? Werden sie das Wunder anerkennen und damit auch den Wundertäter? Johannes 9,12-17
Die Nachbarn des geheilten Bettlers sind sich über dessen Identität nicht sicher: Ist er es oder ist er es nicht? Doch der Sehende bezeugt: Ich bin es! Johannes 9,8-11
Jesus und seine Freunde treffen einen Blinden. Zur Verwunderung der Jünger hat weder er noch seine Eltern gesündigt. Dann offenbart sich Gott. Johannes 9,1-7
Die Juden unterstellen Jesus von einem Dämon besessen zu sein. Der entgegnet, dass wer sein Wort bewahrt den ewigen Tod nicht sehen wird – er gibt Leben! Johannes 8,48-59
Die religiösen Führer suchen Jesus zu töten, weil sie es von ihrem „Vater“ gehört haben. Damit folgen sie den Begierden ihres „Vaters“, dem Teufel. Johannes 8,37-47
Jesus verspricht, dass derjenige die Wahrheit erkennt und wirkliche Freiheit erlebt, der ihm und seinem Wort vertraut. Echte Befreiung ist möglich. Johannes 8,31-36
Jesus prophezeit den religiösen Führern, in ihrer Sünde zu sterben. Voraussetzung für das Leben sei das Vertrauen in ihn und Gott. Viele glauben. Johannes 8,21-30
Jesus erklärt, dass er selbst das Licht der Welt ist. Die Pharisäer nehmen sein Selbstzeugnis nicht an. Aber Gott bestätigt das Zeugnis Jesu. Johannes 8,12-20
Die religiösen Führer bringen eine Ehebrecherin zu Jesus und verlangen die Steinigung. Jesus soll sich des Falles annehmen und ein Urteil sprechen.
Es gibt verschiedenste Meinungen über Jesus: Wer war dieser Mann wirklich? Der Evangelist Johannes beschreibt die Spaltung in der Volksmenge. Johannes 7,40-53
Jesus prophezeit, dass er nur noch „eine kleine Zeit“ bei den Menschen sein wird und dann zu Gott zurückgeht. Sie werden ihn suchen und nicht finden. Johannes 7,37-39
Jesus prophezeit, dass er nur noch „eine kleine Zeit“ bei den Menschen sein wird und dann zu Gott zurückgeht. Sie werden ihn suchen und nicht finden. Johannes 7,31-36
Jesus ruft seinen Gegnern ironisch zu, dass sie ihn kennen, obwohl sie ihn doch nicht kennen. Dann bezeugt er, dass er Gott persönlich kennt. Johannes 7,25-30
Jesus setzt sich mit der Volksmenge auseinander. Diese beschimpft ihn von einem Dämon besessen zu sein. Jesus ermutigt bei der Wahrheit zu bleiben. Johannes 7,18-24
Jesus erklärt den Fragenden, das Wahrheit über eine Tiefe Verbindung zu Gott gefunden werden kann und dass er letztlich selbst die Wahrheit ist. Johannes 7,17-18
Zu seiner Zeit geht Jesus doch auf das Fest. Dort wird er schon erwartet. Die Meinungen über ihn gehen auseinander. Wer wird die Wahrheit finden? Johannes 7,9-18
Die Brüder Jesu schlagen ihm einen konkreten Zeitplan für sein Handeln vor. Aber Jesus hat einen anderen Plan. Wie geht man mit Gottes Zeitplan um? Johannes 7,6-9
Die Brüder Jesu hatten falsche Vorstellungen über seine Sendung. Bis heute sind Menschen davor nicht gefeit. Wie kommt es dazu und was kann helfen? Johannes 7,1-5
In Galiläa verliert Jesus den Großteil seiner Anhängerschaft. Für alle Beteiligten ist es eine dramatische Wendezeit. Wie reagieren Menschen auf Wendepunkte? Johannes 6,70-71
Auch die Freunde von Jesus sind entsetzt über dessen Rede. Viele unter ihnen fragen sich, ob sie ihm noch folgen sollen? Da stellt Jesus die Frage der Fragen. Johannes 6,63-69
Viele Nachfolger Jesu kommen mit seiner Rede nicht klar und ärgern sich darüber. Da verkündet ihnen Jesus eine Art Prophezeiung, was zukünftig geschehen wird. Johannes 6,60-63
Jesus fordert die Menschen zu etwas ganz Ungeheuerlichem auf: Sie sollen sein Fleisch essen und sein Blut trinken?! Die Volksmenge ist zurecht entsetzt - oder? Johannes 6,51-59
Jesus malt seinen Zuhörern eindrücklich vor Augen, dass es bei seiner Sendung letztlich um Sein oder nicht Sein geht. Eine Botschaft, der sich jeder stellen muss. Johannes 6,45-51
Joh. 6,41-44 | Die Stimmung in der Synagoge heizt sich auf. Die Juden motzen über die Predigt. Wie geht Jesus damit um?
Joh. 6,36-40 | Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Ich glaube nur, was ich sehe!“ Aber Jesus sagt, dass die Menschen ihn sehen und doch nicht glauben. Warum dieser Widerspruch?
Joh. 6,30-35 | Die Volksmenge fordert ein erneutes Zeichen von Jesus, um an ihn zu glauben. Der sagt, dass er selbst das eigentliche Zeichen Gottes ist – wahres Himmelsbrot?!
Joh. 6,22-29 | Die Menschen strömen zu Jesus und sind vom „Brotkönig“ begeistert. Jesus fragt sie, um was es ihnen wirklich geht?
Joh. 6,16-21 | Verwirrt und enttäuscht steigen Jesu Freunde in ein Boot. Der plötzliche Sturm spiegelt ihre innere Zerrissenheit wieder. Dann kommt ER und dreht die Dinge um.
Mose befreite die Israeliten aus der Sklaverei und gab ihnen in der Wüste Brot. Jesus gab ihnen auch Brot und Befreiung - nur von einer völlig anderen Qualität. Johannes 6,1-15.
Joh. 5,39-47 Jesus nennt als letztes Zeugnis der Bestätigung seiner Vertrauenswürdigkeit das Zeugnis der Schrift. Er sagt in ihr finde man den Weg zu ewigem Leben und Glück.
Joh. 5,30-38 | Welche Sicherheit gibt es, dass Jesus vertrauenswürdig ist? Er nennt verschiedene Zeugen, die seine Zuverlässigkeit bestätigen: Johannes, seine Werke und Gott.
Joh. 5,25-29 | Wer tot ist, ist tot – nicht so bei Jesus! Er sagt, es gibt zwei Auferstehungen: Eine zum Leben und eine zum Gericht. Die zum Leben sei sogar jederzeit möglich.
Joh. 5,17-24 | Jesus nennt Gott seinen Vater und beansprucht Gleichheit mit Gott. Jesus erklärt, dass er und Gott in gleicher Weise wirken und sein größtes Wunder noch kommt.
Joh. 5,10-16 | Die religiösen Führer verfolgen den Geheilten und Jesus, weil die Heilung an einem Sabbat vollbracht wurde. Aber was ist so schlimm daran am Sabbat zu heilen?
Joh. 5,1-9 | Er war 38 Jahre krank. Dann kam Jesus. Der Rest ist Geschichte.
Joh. 4,43-54 In Galiläa wird Jesus nur scheinbar angenommen, denn der Prophet gilt nichts im eigenen Land. Dieser Unglaube steht im Gegensatz zum Glauben des noblen Beamten.
Joh. 4,35-42 Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Das wurde die Erfahrung der Freunde Jesu. Sie dachten die Samariter sind nicht offen für die Botschaft Jesu.
Joh. 4,25-34 Wie wäre es, jemanden zu kennen, der alle Probleme lösen kann? Unvorstellbar, das wäre übermenschlich. Um einen solchen Problemlöser geht es in dieser Episode.
Joh 4,15-24 Sie möchte es gut haben und entdeckt ihren großen Mangel. Sie ist auf der Suche nach jemandem, dem sie wirklich vertrauen kann – schließlich findet sie ihn.
Joh. 4,5-14 Eine unkonventionelle Begegnung mitten im Alltag. Menschen mit starken Bedürfnissen. Verkehrte Welt und Logik und am Ende die Möglichkeit für inneren Frieden.
Alles Wesentliche ist gesagt. Damit stellt sich die eine Frage: Ist es möglich ewig zu leben? Die Antwort ist völlig schlüssig – zumindest für die Augenzeugen. Johannes 3,31-32.
Noch einmal kommt er zu Wort. Es wird das letzte Mal in dieser Form sein. Doch seine Botschaft ist noch nicht verhallt. Im Gegenteil, sie ist aktueller denn je. Johannes 3,22-36.
Es ist schon lange her, dass die Menschheit in den Himmel „hinaufgestiegen“ ist. Weiter als bis zum Mond, ist auch noch kein Mensch gekommen – oder doch? Johannes 3,13-20.
Ein Geisteswissenschaftler interviewt eine Hebamme über die Abläufe einer Geburt. Nur, dass das Gegenüber des Gelehrten keine Hebamme im eigentlichen Sinne ist. Johannes 3,1-12
Wer kennt das nicht? Mindestens einmal im Jahr wird „groß Reine gemacht“ und die Wohnung oder Haus und Garten auf Vordermann gebracht. Braucht Jesus das auch? Johannes 2,13-25
Tolle Menschen, gute Gespräche, leckeres Essen, Feierlaune – alles wie man es sich erträumt hat. Doch dann passiert, womit keiner gerechnet hat – was jetzt?! Johannes 2,1-12.
Was passiert, wenn man das erreicht, auf das man so lange gehofft hat? Sechs Menschen, eine Begegnung, sieben Titel und ein erstaunliches Versprechen. Johannes 1,35-51
Nach ihm kam ein Mann, der schon vor ihm da war. Er kannte ihn nicht. Als er ihm begegnet, ist es die Erleuchtung seines Lebens und nichts mehr ist wie es war. Johannes 1,19-34.
Es ist wie undurchsichtiger Nebel, bevor die Sonne hervorbricht: Wer verbirgt sich hinter den Identitäten, die zu Anfang des ersten Kapitels geschildert werden? Johannes 1,1-18.
Über die Sendung
Jesus Christus kennenlernen, mit ihm unterwegs sein und mit ihm wachsen, darum geht es in der Serie „Herausforderung Jesus – Das Johannesevangelium“ mit Pastor Marcel Wieland. Die Texte im Johannesevangelium waren für die Leute damals und sind auch für uns heute noch herausfordernd. Marcel Wieland stellt sich diesen Texten und baut Brücken zu unserem eigenen Leben.












































































































