
Ja Jesus - Die Johannesbriefe
In dieser Sendereihe nähert sich Marcel Wieland gemeinsam mit Ihnen der Person Jesu Christi in den Briefen des Apostels Johannes. Vers für Vers entdecken Sie die wunderbaren Schätze des Charakters Jesu durch den Blick seines sogenannten „Lieblingsjüngers“.
Alle Folgen
Die Johannesbriefe enthalten lebensverändernde Wahrheiten über den Messias und wie man ihm nachfolgt.
In einer digitalen Welt voller Filter bleibt die Sehnsucht nach echter Begegnung unersetzlich.
Wir leben in einer Welt der Selbstdarsteller. Doch was macht ein Vorbild wirklich aus?
Machtkämpfe, Verleumdung und verschlossene Türen – was klingt wie ein politischer Thriller?
Johannes zeigt, wie gelebte Gastfreundschaft zu einer geistlichen Revolution wird: Sie trägt Wahrheit weiter, stärkt Glauben und macht uns zu Mitwirkenden am Reich Gottes.
Der Weisheitslehrer Johannes schreibt, dass es für ihn „keine größere Freude“ gibt, als in der „Wahrheit“ zu „wandeln“. Was bedeutet das?
Der Beginn des dritten Johannesbriefes ist eine Einladung, die Kraft echter Verbindung in der Nachfolge Jesu neu zu entdecken. Wie sind persönliche Zuneigung, geistliche Treue und Wahrheit miteinander verwoben und was bedeutet das heute?
Diese Episode beleuchtet, wie die reformatorische Auslegungstradition die biblischen Texte über den Antichristen versteht und warum dieses Thema bis heute herausfordernd bleibt.
Diese Folge geht der Zuschauerfrage nach, wie Christen heute Wahrheit von Täuschung unterscheiden können. Der „Bekenntnistest“ des Johannes, „dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist“, ist zeitlos gültig. Dieser „Test“ meint aber mehr als nur Worte: Das Erlösungshandeln des Messias darf nicht ersetzt werden!
Mitten in den Zehn Geboten schlägt das Herz des göttlichen Bundes – der Sabbat. Er verbindet Anbetung und Menschlichkeit, Himmel und Erde, Schöpfer und Geschöpf. Diese Sendung entdeckt die erstaunliche Mitte des Dekalogs: ein Gebot, das nicht nur zur Ruhe ruft, sondern die Identität des Gesetzgebers offenbart – und die Beziehung zu Gott neu belebt.
Viele Christen fragen sich: Warum halten einige den Samstag, andere den Sonntag? Diese Episode zeigt anhand von Bibeltexten, Kirchengeschichte und Johannes-Theologie, warum der Sabbat bis heute gilt.
Der Apostel Johannes spricht von tiefer Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn. Diese Episode zeigt, warum der biblische Sabbat mehr ist als ein Gebot: Er ist der wöchentliche Raum göttlicher Nähe, den schon Johannes kannte und lebte. Entdecke, wie der Sabbat heute zu einem Ort echter Ruhe und Beziehung mit Gott werden kann.
War der Apostel Johannes ein Sabbat-Halter – oder hat er den Ruhetag neu verstanden? Diese Sendung geht den Spuren des Sabbats im Johannesevangelium, seinen Briefen und in der Offenbarung nach und zeigt, warum das uralte Gebot heute eine überraschend aktuelle Kraft entfalten kann.
Wer Gott in Jesus als den einen, lebendigen Gott erkennt, der braucht nichts anderes als Ersatz. Er hat die Fülle gefunden!
Entdecken Sie, wie Johannes uns den wahren Gott zeigt, jenseits von Ikonen und Bildern, und erfahren Sie, warum Jesus das einzige lebendige Bild ist, das wir wirklich anbeten dürfen!
Der Weisheitslehrer Johannes beschreibt vier erfolgreiche Prinzipien für den einzelnen Christen und für Gemeinden: Leben in der Wahrheit und in der Liebe, Wachsamkeit und freundschaftliche Beziehungen.
Der Erkenntnislehrer Johannes verrät, dass die freundschaftliche Beziehung zu seinen Gemeinden „vollkommene Freude“ schenkt!
Kann es einen guten Grund geben, um jemanden nicht zu grüßen? Der Weisheitslehrer Johannes behauptet: „Ja“ und rechtfertigt es mit dem Schutz der Gemeinde vor Irrlehre!
Viele Menschen träumen davon Millionär zu sein. Der Weisheitslehrer Johannes gibt preis, wie das im „geistlichen“ Sinne funktioniert und wie man den „vollen Lohn“ empfängt!
Vielen Verführer verbreiten in der Welt ihre Irrlehren. Johannes enthüllt eine Formel, wie man sie identifizieren kann: Sie leugnen die Menschwerdung Gottes!
Liebe ist mehr als ein Gefühl – sie zeigt sich im nächsten Schritt: Im gelebten Gehorsam gegenüber Gottes Geboten. Hier beginnt das echte „next level“ des Glaubens..
Die Segensformel Gnade, Barmherzigkeit und Frieden verbinden Wahrheit und Liebe zu einer Lebenshaltung, die nicht spaltet, sondern heilt. Eine Spurensuche nach einem Weg, der Kopf und Herz zusammenführt.
Johannes zeigt, dass echte Verbundenheit aus der Wahrheit Jesu wächst.
Johannes, der letzte lebende Augenzeuge Jesu, fasst die Botschaft seines ersten Briefes zusammen: Der Messias selbst ist Gott und man kann mit ihm persönlich verbunden sein. Gibt es etwas Besseres?
Was ist der Beste Schutz gegen das „Böse“? Die Bewahrung durch den Messias, schreibt der Weisheitslehrer Johannes. Für wen gilt diese Verheißung?
Der Erkenntnislehrer Johannes schreibt über das Gebet für Menschen, deren Sünden nicht zum Tod führen. Was hat das zu bedeuten?
Warum scheint Gott manchmal nicht zu antworten? Der Weisheitslehrer Johannes enthüllt eine kraftvolle Verheißung, die Mut macht und berührt!
Diese Sendung befasst sich mit der Zuschauerfrage, warum es nicht besser mit der Menschheit wird, obwohl Jesus doch in diese Welt gekommen ist?
Ist der Heilige Geist nur eine Kraft – oder eine göttliche Person? Diese Episode zeigt anhand der Bibel, wie persönlich Gottes Geist wirklich ist.
Was bedeutet es, dass Jesus „Gottes Sohn“ ist? Diese Folge enthüllt die wahre Identität und göttliche Natur Jesu.
Viele glauben irgendwie an Gott – aber leben ohne Gewissheit. Diese Episode zeigt, wie Glaube zur tragenden Gewissheit wird und warum Christen nicht nur hoffen, sondern wissen dürfen, wo sie stehen.
Was, wenn Gottes Zeugnis über Jesus nicht nur wahr, sondern lebensentscheidend ist? Diese Episode zeigt, warum ewiges Leben davon abhängt, ob wir dem Sohn Gottes vertrauen – oder nicht.
Der Weisheitslehrer Johannes erläutert drei geheimnisvolle Dinge, die bestätigen, dass der Gott-Mensch Jesus der Messias ist. Ein tiefes Verständnis über die Bedeutung von „Wasser“, „Blut“ und „Geist“ hat lebensverändernde Auswirkungen!
Was macht den Glauben an Jesus glaubwürdig? Drei Zeugen – Wasser, Blut und Geist – zeigen: Jesus ist erfahrbar, echt und lebensverändernd.
Wenn du aus Gott geboren bist, lebt in dir eine Kraft, die stärker ist als jede Herausforderung – entdecke in dieser Predigt, wie dein Glaube dich unaufhaltbar macht!
Gottes Gebote sind keine Bürde, sondern Wegweiser zur Freiheit. Entdecke, wie echte Liebe zu Gott leicht und befreiend leben lässt.
Glaube macht dich nicht nur zum Kind Gottes – er verbindet dich untrennbar mit allen, die ebenfalls aus Gott geboren sind.
Wie sichtbar ist deine Liebe zu Gott im Umgang mit anderen? Diese Sendung zeigt, warum der Bruder und die Schwester neben dir der wahre Prüfstein deiner Spiritualität sind.
Gott hat den ersten Schritt gemacht – seine Liebe zu uns ist der Ursprung aller echten Liebe.
Was macht Gottes vollkommene Liebe mit unserer Angst – besonders mit der vor Strafe oder Versagen?
Was, wenn der Gedanke an das göttliche Gericht keine Angst macht, sondern Mut schenkt? In dieser Folge entdecken wir, wie vollkommene Liebe Furcht vertreibt – und warum wir in Christus heute schon bestehen können.
Glauben Sie, dass Gott Sie liebt? Mehr noch: Glauben Sie, dass Gott Liebe ist? Johannes verspricht denen, die in der Liebe bleiben, in Gott zu bleiben und dass Gott auch in ihnen bleibt. Wie ist das zu verstehen?.
Der antike Erkenntnislehrer und Augenzeuge Johannes bezeugt, dass Jesus der Retter der Welt ist. Wer bekennt, dass Jesus Gott ist, der bleibt mit Gott verbunden.
Obwohl niemand Gott direkt sehen kann, lässt er sich an zwischenmenschlicher Liebe wahrnehmen. Auch der im Menschen wohnende Heilige Geist zeugt von der Gegenwart Gottes im eigenen Leben.
Das Wesen der Liebe besteht darin, dass Gott uns zuerst geliebt hat. Es ist die Tat Gottes, die den Menschen beschenkt und dadurch befreit selbst Liebe zu üben.
Johannes hat folgenden Wunsch: Weil wir von Gott geliebt sind, sollen wir einander lieben. Mehr noch: Weil wir „aus Gott geboren“ sind, können wir überhaupt lieben.
In dieser Episode geht es darum, wie der Geist der Wahrheit und der Geist des Irrtums nicht nur die antike Welt, sondern auch unsere heutige Zeit prägen.
In dieser Episode geht es um die machtvolle Botschaft des im Menschen wohnenden Messias – der größer ist als alles, was diese Welt zu bieten hat. Kann der Heilige Geist heute genauso ermächtigen, wie damals in der Antike?
Der antike Schriftsteller Johannes verrät seinen Lesern, dass der Geist des Antichrists kommen wird, ja sogar schon in der Welt ist. Wie ist das zu verstehen und was hat das zu bedeuten?
Nur weil jemand behauptet, dass Gottes Geist durch ihn redet, macht ihn das noch nicht zu einem wahren Propheten. Johannes gibt seinen Lesern einen entscheidenden Rat: Sie sollen das Gesagte prüfen. Aber was ist der Maßstab der Prüfung? Das Erkennungszeichen in der Verkündigung lautet: Der Messias kam als echter Mensch auf diese Welt!
Das ist eine Frage, die viele Christen umtreibt. Man kann die Frage auch anders herumstellen: Wie bleibt Gott mit mir verbunden? Johannes, der antike Weisheitslehrer, hat darauf eine „einleuchtende“ Antwort: Halte dich an Gottes Gebote und lass Gottes Geist in dir wohnen!
Viele Menschen fragen sich, was der Wille Gottes für ihr Leben ist? Lernen Sie in dieser Episode die erstaunliche Antwort des antiken Weisheitslehrers Johannes kennen: Vertraue dem Messias und lebe Liebe!
Wie können wir mit Zuversicht zu Gott beten? Welche Voraussetzungen gibt es für eine erhörte Bitte?
Was tun, wenn unser Herz uns verurteilt? Wie können wir trotz innerer Zweifel vor Gott bestehen? Johannes offenbart einen revolutionären Trost: Gottes Liebe und Erkenntnis sind größer als unser Herz! Entdecken Sie, wie diese Wahrheit unser Leben verändert.
Auf was kommt es beim Zusammenleben an? Sich in Nöten zu kümmern, nicht zu labern. Sind Sie bereit dazu?
In dieser Sendereihe nähert sich Pastor und Moderator Marcel Wieland gemeinsam mit den Zuschauern der Person Jesu Christi in den Briefen des Apostels Johannes. Vers für Vers werden die Johannesbriefe studiert und die wunderbaren Schätze des Charakters Jesu durch den Blick seines sogenannten „Lieblingsjüngers“ entdeckt. Die Sendereihe lädt ein Ja zu Jesus zu sagen, so wie Johannes es selbst auch getan hat.
In dieser Sendereihe nähert sich Pastor und Moderator Marcel Wieland gemeinsam mit den Zuschauern der Person Jesu Christi in den Briefen des Apostels Johannes. Vers für Vers werden die Johannesbriefe studiert und die wunderbaren Schätze des Charakters Jesu durch den Blick seines sogenannten „Lieblingsjüngers“ entdeckt. Die Sendereihe lädt ein Ja zu Jesus zu sagen, so wie Johannes es selbst auch getan hat.
Hass im Herzen – ist das wirklich so schlimm? In dieser Folge der evangelistischen Reihe „Ja Jesus – Die Johannesbriefe“ nimmt Pastor Marcel Wieland dieses herausfordernde Thema unter die Lupe. Johannes zeigt auf, dass unser Herz entscheidend ist – für das Leben jetzt und in Ewigkeit. Wie kann man den Weg von Hass zu Liebe finden?
Ein Thema bewegt jeden: Die Kraft der Liebe.
In dieser Episode geht Pastor und Theologe Marcel Wieland der herausfordernden Frage nach, warum die Welt Christen hasst?
Was bedeutet es, "von Anfang an" zu lieben, und warum erwähnt Johannes das schockierende Beispiel von Kain und Abel?
Was bedeutet es, ein Kind Gottes zu sein? Wie können wir erkennen, wem wir gehören?
Wer mit Gott lebt, praktiziert nicht einfach gewohnheitsmäßig weiter schlechte Dinge. Er verändert sich Stück für Stück und lernt gute neue Gewohnheiten. Erfahren Sie in dieser Folge die Freiheit eines glücklichen Lebens!
Der antike Schriftsteller und Erkenntnislehrer Johannes nennt den Zweck der Menschwerdung des Messias: Er kam und kommt erneut, um das Böse zu vernichten!
Der Weisheitslehrer Johannes warnt vor Verführern, die rechtschaffenes Handeln klein reden: Es ist möglich „gerecht“ zu leben, weil der Messias „gerecht“ ist.
Ist es möglich ohne Sünde zu leben? Nein, sagt der Weisheitslehrer Johannes. Aber es ist möglich nicht mehr an der Sünde festzuhalten.
Der Weisheitslehrer Johannes offenbart zwei Dinge: Erstens, der Messias kam, um die Sünden wegzunehmen. Zweitens, der Messias selbst ist ohne Sünde.
Jeder, der seine Hoffnung auf Jesus setzt, lässt sich „reinigen“. Im Umkehrschluss gilt: Wer nicht auf Jesus setzt, sündigt und handelt gesetzlos.
Der Autor des Johannesbriefes stellt die Frage nach der Echtheit der Hoffnung auf die Wiederkunft Jesu: Ein Streben nach moralischer Veränderung sei die Konsequenz dieser Hoffnung. Wie sieht das mit der Hoffnung und der Konsequenz im eigenen Leben aus?
„Kind Gottes“ zu sein bedeutet sich beständig zu entwickeln und in allen Bereichen zu wachsen. Höhepunkt dieser Entwicklung wird die Begegnung mit dem wiederkommenden Christus sein. Wie das zu verstehen ist, erklärt diese Sendung.
Aus Gott geboren zu sein ist nur möglich durch das Wirken göttlicher Liebe. Durch Gottes Gnade werden aus „Sündern“ Kinder in Gottes Familie.
Johannes beschreibt, dass ethisches Handeln das Kennzeichen der „aus Gott geborenen“ ist. Aber wie ist das zu verstehen und wie soll das funktionieren?
Der „geistliche Vater“ Johannes ermutigt „seine Kinder“ in der Verbindung mit Jesus zu bleiben. Dann wird der Messias sie erkennen, wenn er das zweite Mal kommt.
Der Glaubenslehrer Johannes verrät das Geheimnis göttlicher Führung: Der heilige Geist bleibt in dem Gläubigen und lehrt ihn. So bleibt der Vertrauende mit Christus verbunden.
Die gute Botschaft von Gottes rettender Liebe durch den Messias soll die Christusgläubigen durchdringen. Dann entsteht dauerhafte Gemeinschaft mit Gott. Die führt zur größten Verheißung der Welt: Leben ohne Ende!
Johannes definiert das antichristliche „Mindset“ als Gott und seinen Christus zu leugnen. Wer das tut, hat weder Gemeinschaft mit Gott noch mit dem Messias.
Im Gegensatz zu den Gnostikern, die behaupten, ein besonderes Geheimwissen zu haben, verweist Johannes auf eine besondere „Begabung“ für alle Christusgläubigen.
Johannes macht deutlich, dass Irrlehre aus der Gemeinde kommt. Die Lehr-Verirrungen zeigen aber, dass deren Anhänger nicht zur Gemeinde gehören.
Johannes ist nicht nur Weisheitslehrer, sondern weist auch auf prophetische Aussagen innerhalb der Bibel hin. Diese Voraussagen gelten bis heute.
Der Weisheitslehrer Johannes schreibt, dass die Welt mit ihrer Unersättlichkeit vergehen wird. Wer bleiben wird ist der, der tut, was Gott will.
Für Johannes gehören selbstsüchtige Wünsche, Gier und Hochmut zum Wesen der Welt. Wer Geborgenheit in Gott erfahren hat, der ist bei sich selbst angekommen.
Johannes, der Älteste, wendet sich an Jugendliche und ermutigt sie, sich für das Gute in der Welt einzusetzen. Ihre Stärke liegt darin, dass sie das „Wort Gottes“ verinnerlicht haben und sie somit in Gott und Jesus bleiben.
Johannes, der Älteste, wendet sich an Jugendliche und ermutigt sie, sich für das Gute in der Welt einzusetzen. Ihre Stärke liegt darin, dass sie das „Wort Gottes“ verinnerlicht haben und sie somit in Gott und Jesus bleiben.
Johannes, der Älteste, schreibt in den Gemeinden an die „Väter des Glaubens“ und ermutigt sie ihre Beziehung zu Jesus, den sie vor langer Zeit „erkannt“ haben, erstarken zu lassen.
Eltern geben ihren Kindern „Weisheiten“ mit auf ihren Lebensweg und sind glücklich, wenn sie danach leben. Auch Johannes hinterlässt seinen „Kindern“ biblische Weisheit – Weisheiten, die bis heute gelten.
Die Verwirklichung des Liebesgebots im eigenen Leben bedeutet für Johannes im „Licht“ zu leben. In der „Finsternis“ lebt man, wenn Liebe nicht ausgelebt wird. Gelebte Liebe gilt für Johannes daher als Lebensweisheit für ein gelingendes Leben.
Das neue Gebot ist insofern „neu“, als das der Messias es verwirklicht hat und Christen es durch seine Kraft ausleben können: Damit ist ein neues Zeitalter angebrochen – ein Zeitalter der Liebe!
Johannes stellt klar, dass das alte und das neue Gebot identisch sind: „Liebe Gott und deinen Nächsten, wie dich selbst.“ Schon im Alten Testament, wie auch im Neuen Testament, ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.
Johannes verrät das Geheimnis einer übermenschlichen Beziehung mit Gott. Allerdings ist das keine abstrakte Theorie, sondern wirkt sich immer ganz praktisch im Alltag aus.
Menschen suchen die perfekte Liebe. Leider ist sie auf dieser Welt nicht zu finden - oder doch? Der Messias kennt einen Weg, wie jeder vollkommene Liebe finden kann.
Johannes beschreibt in seinem Brief, was er auch in der Offenbarung bezeugt: Eine tiefe Beziehung zu Gott drückt sich in Vertrauen ihm gegenüber und in Gehorsam gegenüber seinen Geboten aus. Dabei werden die Nachfolger Jesu durch ihn und seinen Geist geleitet.
Was schreibt Paulus in seinen Briefen und Johannes in der Offenbarung bezüglich der Frage, welche biblischen Gebote heute noch gelten? Was hat das mit der Endzeit zu tun?
Die christliche Kirche entstand ursprünglich aus Juden, die Jesus als Messias anerkannten. Hinzu kamen Heiden, die an Jesus glaubten. Aber welche Gebote sollten für Christen gelten?
Um die Botschaft des Johannes zu verstehen, ist es wichtig zu klären, welche „Gebote“ er meint, die man halten soll. Welche biblischen Gebote gelten heute noch?
Wenn man begriffen hat, was Jesus für jeden Menschen getan hat, dann kann man nicht anders als ihm nachzufolgen. Aber wie kann man erkennen, dass man Gott wirklich nachfolgt?
Johannes erklärt seinen Lesern, dass er Gott persönlich kennt und eine enge Beziehung zu ihm pflegt. Sein hebräisches Erkenntnis-Verständnis beeindruckt bis heute.
Johannes erzählt von einer geheimnisvollen Deckplatte, auf der sich das Leben die Fülle finden lässt. Was wie ein Film-Abenteuer von Indiana Jones klingt ist weit mehr als das.
Johannes erzählt von einer geheimnisvollen Deckplatte, auf der sich das Leben die Fülle finden lässt. Was wie ein Film-Abenteuer von Indiana Jones klingt ist weit mehr als das.
Schaut man in die Welt, stellt man schnell fest, dass vieles nicht fair zu geht. Das muss nicht verwundern, gibt es doch keinen einzigen fairen oder „gerechten“ Menschen – oder etwa doch?!
Wie gehen Menschen mit dem „Mist“ um, den sie „gebaut“ haben? Liegt der Fokus auf der eigenen Schuld oder auf einem vergebenden Gott? Diese Frage entscheidet über das eigene Wohlbefinden.
Wenn sich der Mensch in der Not vertrauensvoll an Gott wendet, wird der Helfer, der zur Unterstützung herbeigerufene, ja der Messias selbst, für den Menschen eintreten!
Es scheint, als ob die Gnostiker im ersten Jahrhundert Sünde herunterspielten. Johannes aber warnt davor Gott zum Lügner zu machen. Er stellt die Frage, wer in seinem Leben Platz für Gottes Wort, die Wahrheit, hat?
Johannes erklärt, dass es wichtig ist Verfehlungen zu bekennen. Gott vergibt aufgrund seiner Treue und Gerechtigkeit die Schuld der Menschen und reinigt diese von Ungerechtigkeit.
Um Antworten auf die Frage nach dem Gutsein des Menschen zu finden, genügen zwei Blicke: Einer in die täglichen Nachrichten, der andere in den eigenen Spiegel. Dabei stellt sich schnell heraus, dass das Konzept des guten Menschen eine Illusion ist, ein trauriger Selbstbetrug.
Johannes schreibt, dass jeder Nachfolger Jesu im „Rampenlicht“ Gottes steht und darin leben darf. Auf der „Bühne Gottes“ erlebt er himmlischen Segen.
Jesus ist die größte Offenbarung Gottes. Durch ihn wurde das göttliche Licht in besonderer Weise sichtbar. Er offenbarte wie die Gottheit wirklich ist.
Johannes teilt seine Erfahrungen mit den nächsten Generationen. Er verrät das Geheimnis wahrer Lebensfreude: Gemeinschaft mit Gott und untereinander.
Gott wurde Mensch: Johannes bezeugt das als Tatsache, trotz starker anderer gesellschaftlicher Strömungen seiner Zeit. Was bedeutet das für heute?
Johannes führt die Leser tief in das von ihm selbst erfahrene „Geheimwissen“ ein: Er kennt die „Lebens-Formel“ für ein glückliches und gelingendes Dasein.
Im ersten Jahrhundert gab es viele Geheimlehren. Johannes bezeugt, er habe Zugang zu einem Geheimwissen, dass alle anderen Geheimlehren übertrifft.
Johannes schreibt tiefgründige Briefe an verschiedene Gemeinden. Diese können wie Begleitschreiben zu seinem genialen Evangelium verstanden werden.
Über die Sendung
Die neue Sendereihe mit Marcel Wieland ist das Nachfolgeformat von „Herausforderung Jesus – Das Johannesevangelium“. In dieser Sendereihe nähert sich Marcel Wieland gemeinsam mit Ihnen der Person Jesu Christi in den Briefen des Apostels Johannes. Vers für Vers entdecken Sie die wunderbaren Schätze des Charakters Jesu durch den Blick seines sogenannten „Lieblingsjüngers“. Sagen Sie wie Johannes selbst auch Ja zu Jesus.
Seien Sie gespannt, wie die Geschichte der Nachfolger des Rabbis aus Nazareth weitergeht und was diese Geschichte mit Ihnen zu tun hat! Erleben Sie gemeinsam mit Pastor und Moderator Marcel Wieland, wie Jesus Ihnen in Ihrem Alltag begegnet und Ihnen bei allem zur Seite steht!
„Ja Jesus – Die Johannesbriefe“ ist übrigens Teil der „Ja Jesus-Kampagne“, die die Entscheidung für ein Leben mit Jesus Christus im Fokus hat. Mehr dazu erfahren Sie auf der Website jajesus.de






















































































