
Spoken Words
Verschiedene Spoken-Word-Künstler teilen ihre Gedanken und Erfahrungen über Gott und das Leben. Mit ihren Texten wollen sie berühren und zum Nachdenken anregen.
Alle Folgen
Leben im Überfluss - was ist das? Wahres Glück kommt nicht nur von äußeren Umständen, sondern von innerer Dankbarkeit und dem bewussten Erleben jedes Moments. Auch in schwierigen Zeiten können wir Freude finden.
Bin ich genug? In einer Welt, in der Leistung zählt, messen wir unseren Wert oft an Erfolg oder Aussehen. Lassen wir Gott unseren Wert bestimmen, finden wir Freiheit. Er gibt uns eine neue Identität. Geschaffen nach Seinem Ebenbild können wir voll Hoffnung und Vertrauen durchs Leben gehen.
Nächstes Jahr wird alles besser! Kommt dir dieser Satz bekannt vor? Oft verschieben wir Dinge auf das "nächste Mal", wobei doch eigentlich im "Jetzt" so viele Möglichkeiten stecken. Dieses Gedicht regt an, nicht nur an morgen zu denken, sondern bewusst das Heute zu nutzen.
Oft beklagen wir uns und vergessen, wie gesegnet wir eigentlich sind. Wir haben allen Grund, dankbar zu sein. Gott freut sich, wenn wir das zum Ausdruck bringen.
Als Kinder sind wir meist frei von Vorurteilen, doch wenn wir älter werden, verlieren viele diese Offenheit ein Stück weit. Jesus macht keine Unterschiede zwischen Herkunft, Geschlecht oder sozialer Schicht. Er liebt alle Menschen gleich, selbst seine Feinde. Diese Liebe wünscht er sich auch für uns.
Inmitten einer von Problemen und Konflikten geprägten Welt müssen wir anfangen, Liebe zu verbreiten. Nicht nur darüber reden, sondern sie aktiv ausleben. Dazu gehört auch, mal den ersten Schritt zu machen und auf andere zuzugehen.
"Der Mensch denkt, Gott lenkt." Das Leben läuft nicht immer so, wie wir es planen. Doch vertrauen wir Gott, selbst wenn wir den Weg nicht sehen?
Als alles dunkel war, kam Jesus als ein Licht für diese Welt. Er hat unsere Schuld auf sich genommen und uns durch sein eigenes Blut freigesprochen.
Sorgen begleiten unseren Alltag, Ängste verfolgen uns. Doch da gibt es einen, der uns in all den Ängsten begegnet. Auf ihn dürfen wir unsere Sorgen werfen. Denn wenn Gott an unserer Seite ist, wer kann gegen uns sein?
Wir alle sehnen uns nach einem Zuhause. Nach einem Ort, an dem wir angenommen und willkommen sind. Bei Gott können wir ankommen. Bei ihm müssen wir keine Masken tragen, er liebt uns bedingungslos. Seine Tür ist immer offen.
Gott hat die Welt wundervoll geschaffen. Jeden Menschen hat er einzigartig gemacht - als Krone der Schöpfung. Und dieser große Gott will Teil unseres Lebens sein. Eines Tages werden werden wir seine Liebe und Güte in Fülle erkennen und voll Staunen und Ehrfurcht vor ihm niederfallen.
In schweren Zeiten fragen wir uns, wo Gott ist. Warum sieht er scheinbar nur zu? Warum tut er nichts gegen all das Leid? Doch in seiner Liebe begegnet er uns und gibt uns Hoffnung.
Freiheit - etwas, nach dem viele Menschen streben. Doch was ist wahre Freiheit? Wie sollten wir unser Leben gestalten? Letztendlich ist es die Liebe zu Gott und unseren Mitmenschen, auf die es ankommt.
Der Weg vor uns ist oft voller Ungewissheit und Unsicherheit. Doch es gibt jemanden, der alles überblickt, jemand, der mit uns geht Schritt für Schritt. Gott sorgt für uns. Und nichts kann uns aus seiner Hand reißen.
"Gott, warum redest du nicht mit mir?" Wie oft hast du ihn das schon gefragt? Manchmal wünschen wir uns eine klare Antwort, doch er schweigt. Das fordert Vertrauen.
Klima, Krieg, Inflation. Im Leben begegnen wir vielen Krisen. Was trägt uns in schweren Zeiten? Gott gibt uns neue Hoffnung und eine neue Perspektive. Ein Gedicht nach 1. Korinther 13.
Das Leben ist geprägt von Unsicherheit und Angst. Aber in Gott haben wir einen Halt und ein Zuhause.
Warten. Das tun die wenigsten von uns gerne. Auf Gott warten, das ist nochmal etwas ganz Anderes. Er hat doch versprochen, wiederzukommen und uns Wohnungen im Himmel vorzubereiten. Doch wo bleibt er? Warum dauert es so lange? Das sind berechtigte Fragen. Doch vielleicht sollten wir uns lieber darauf konzentrieren, wie wir dieses Warten aktiv nutzen können.
Liebe. Ein Wort, das heutzutage an Bedeutung verloren hat. Streit, Fremdgehen und Scheidungen sind das, was wir in unserer Gesellschaft sehen. Können Beziehungen überhaupt bestehen oder sind sie zum Scheitern verurteilt? Und was ist Liebe eigentlich? Jesus hat sie uns vorgelebt. Nur in ihm können wir erleben, was wahre Liebe wirklich bedeutet. Lasst uns seine Definition von Liebe in unseren Beziehungen leben.
Wenn Gott uns beschenkt, danken wir ihm dafür? Nur einer der 10 Geheilten drehte um und pries Jesus. Die Geschichte von Lukas 17,11-19 in Form eines Gedichtes.
Manchmal fühlen wir uns nicht zugehörig. Doch anders zu sein, kann auch etwas Gutes sein. Das Gedicht soll Mut machen, zu sich zu stehen und sich nicht von der Meinung anderer abhängig zu machen.
Wer bist du? Eine Frage, die wir oft oberflächlich beantworten. Doch wer sind wir wirklich? Was bleibt übrig, wenn wir hinter die Fassade blicken?
Schön sein. Wer will das nicht? Gerade die sozialen Medien vermitteln uns ein Ideal, das so nicht unbedingt zu erreichen ist. Anstatt neidisch auf das schienbar perfekte Leben anderer zu blicken, lasst uns dankbar sein, wie einzigartig und individuell Gott jeden von uns geschaffen hat.
Die Geschichte von den anvertrauten Talenten in Gedichtform (Matthäus 25,14-30).
Manchmal verlieren wird die Begeisterung für Gott und unser Blick für seine Wunder, die uns täglich umgeben, wird getrübt. Lasst uns die Augen wieder bewusst öffnen und über unseren Gott staunen.
Jesus fordert den reichen Jüngling auf, alles für ihn aufzugeben. Sind wir dazu bereit, Jesus kompromisslos nachzufolgen? Ein Gedicht nach Matthäus 19,16-26.
Gott hat uns wundervoll geschaffen, bei ihm sind wir zu Hause, ihm wollen wir singen. Ein Gedicht nach Psalm 139.
Ein Gedicht nach Psalm 84.
Warum? Eine Frage, die sich jeder von uns schon gestellt hat. Es gibt vieles, das wir nicht verstehen. Gerade in Zeiten von Krieg, Krankheit und Chaos fällt das Vertrauen in Gott oft schwer. Doch er geht mit uns und möchte uns Trost und Hoffnung schenken.
Wir leben in einer unsicheren Zeit. Krisen, Leid, Angst. Doch in all dem Chaos dürfen wir nicht vergessen, dass es jemanden gibt, der größer ist. Jemand, der in all der Dunkelheit mit uns geht und uns Hoffnung schenkt.
Fehlt dir manchmal ein bisschen Mut? Die Angst vor dem Versagen lähmt uns und wir wagen lieber nicht den nächsten Schritt. Die Komfortzone ist bequem, doch findet dort kein Wachstum statt. Doch Herausforderungen gehören zum Leben dazu. Manchmal lohnt es sich, ein bisschen mutiger zu sein.
Ein Gedicht nach Psalm 23.
Ein Gedicht über Hagar, die Gott in der Wüste begegnet. Ein Gedicht über einen Gott, der auch uns ganz persönlich sieht und Wert in unser Leben spricht.
Spoken word poetry von Marco Michalzik Infos unter www.marcomichalzik.com
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